SCHWARZ

13.01. - 17.02.18

 

SCHWARZ

13. Januar bis 17. Februar 2018

Schwarz sehen: Im neuen Jahr präsentiert die Mannheimer Galerie Sebastian Fath Contemporary ausschließlich Werke in Schwarz. Zu sehen sind primär monochrome Werke von Künstlern aus dem Programm der Galerie. Von dem 1936 in Köln geborenen Künstler Joachim Bandau sind zum Beispiel Schwarz-Aquarelle zu sehen. Rolf Rose, 1933 in Halberstadt bei Magdeburg geboren, ist mit seiner pastosen Malerei dabei. Auch Werke von Nan Hoover, deren Nachlass die Galerie Sebastian Fath Contemporary seit deren Tod im Jahr 2008 verwaltet, werden in der Ausstellung „Schwarz“ zu sehen sein. Darüber hinaus präsentiert die Galerie in ihren Räumen an der Mannheimer Christuskirche Arbeiten von Künstlern wie Richard Serra (1938 in San Francisco geboren) und Gavin Turk (1967 in Guildford, England, geboren), die sich ebenfalls mit der unbunten Farbe beschäftigen.

Die Eröffnung der Ausstellung ist am Samstag, 13. Januar, um 18 Uhr. Die Ausstellung endet mit einer Finissage am Samstag, 17. Februar, ab 18 Uhr.

Sebastian Fath Contemporary wurde im März 2003 gegründet. Die Galerie ist in der 1899 erbauten Villa des Chemikers und Unternehmers Georg Otto Giulini in der Werderstraße mit Blick auf die Christuskirche. Der Schwerpunkt des Programms liegt auf reduzierten Formen internationaler Gegenwartskunst sowie dem Handel mit Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Das Spektrum reicht von Malerei und Fotografie über Bildhauerei bis hin zu Installationen und Videokunst.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.fath-contemporary.de.